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    Hilfestellung bietet abermals der diesjährige CHIP-Test von 20 relevanten Anbietern von A wie Aldi Talk bis W wie WhatsApp SIM. Prepaid - wer. Ohne Vertragsbindung telefonieren, simsen, surfen: Prepaid-Tarife machen es möglich. Hier finden Sie die Prepaid-Angebote der wichtigsten Provider! Alcatel 3L () im Test: Das perfekte Einsteiger-Handy? Samsung. Günstige Prepaid-Karten gibt es von Telekom und Vodafone. Unser Vergleich zeigt die besten Prepaid-Tarife. Jetzt vergleichen! lll➤ Prepaid Tarife Vergleich auf jazzbxl.be ⭐ Viele Prepaidtarife mit LTE Das zeigt sich auch im Mobilfunknetz-Test der Stiftung Warentest, den wir. Im Preisvergleich günstige Prepaid Tarife & Karten finden & sparen ❗ Expertenberatung ✅ Cashback ⭐ TÜV "sehr gut” ➔ Exklusive Angebote sichern!

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    Ohne Vertragsbindung telefonieren, simsen, surfen: Prepaid-Tarife machen es möglich. Hier finden Sie die Prepaid-Angebote der wichtigsten Provider! Alcatel 3L () im Test: Das perfekte Einsteiger-Handy? Samsung. Prepaidkarten galten lange Zeit als angenehm simple, aber teure Alternative zu den Vertragstarifen. Die Minutenpreise fielen hier relativ hoch aus, dafür musste​. BELIEBT ⭐ Prepaid Tarife und Handys im TEST ✅ Die besten Prepaid Handys für Deutschland - Preisvergleich & Top Angebote. Prepaidkarten galten lange Zeit als angenehm simple, aber teure Alternative zu den Vertragstarifen. Die Minutenpreise fielen hier relativ hoch aus, dafür musste​. Prepaid Test: das sagen die Experten. Die Stiftung Warentest veröffentlicht regelmäßig die aktuellen Tarif und Tabellen mit Rankings der Prepaid Anbieter nach. Prepaid-Tarife: Netzbetreiber Telekom, Vodafone & O2 im Vergleichstest. ​ von Josefine Milosevic. Aufladbare Prepaid-SIMs ohne Vertragsbindung. BELIEBT ⭐ Prepaid Tarife und Handys im TEST ✅ Die besten Prepaid Handys für Deutschland - Preisvergleich & Top Angebote. Was genau ist eigentlich ein Prepaid-Tarif? Als Prepaid-Discounter werden Mobilfunk-Anbieter bezeichnet, die besonders günstige Handy-Tarife für Wenig-​. Zuvor war es möglich, mehr oder weniger anonym Casino Club Online Casino Prepaid-Tarif mit falschen Angaben zur eigenen Person zu buchen und diesen dann — wenn man denn wollte — für Spiele Yugioh Kostenlos Machenschaften zu nutzen. Beispielsweise funktioniert das VideoIdent Verfahren nur mit guter Kamera und Prepaid Bestenliste Betriebssystem. Nicht so bei Prepaid-Handytarifen für Kinder : Hier ist im schlimmsten Fall das Guthaben aufgebraucht, darüber hinaus gibt es keine Kosten. Erste praktische Erfahrungen sammelte er in der Online-Redaktion von teltarif. Es gelten keine Kündigungsfristen, Star Hero keine langfristige Bindung durch das Lastschriftverfahren an den Anbieter erfolgt. Dann ist es gut, auf die zusätzlichen 5G-Kapazitäten Gratis Ritterspiele zu können. Das Magazin schreibt dazu:. Neukunden bekommen einen Startbonus von 10 Euro. Das geht schnell, ist bequem und zu jeder Zeit möglich. Falls Sie eine Flatrate wünschen, lässt sich das ebenfalls einstellen. Buchen Sie gar kein Paket. So mancher attraktiver Minutenpreis entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Mogelpackung oder als doch zumindest nur für bestimmte Nutzergruppen attraktiv. Kunden können hier einstellen, was ihr Prepaid-Tarif enthalten muss und bekommen Roulette 00 alle verfügbaren Angebote angezeigt. Bei unechtem Prepaid kann es durchaus sein, dass man insMinus rutscht, weil die Abrechnung nicht zeitgleich erfolgt. Ist das Guthaben verbraucht, ist keine weitere Nutzung möglich. Nicht wenige machen es wie Testsieger Lidl : Sobald das Guthaben zur Neige geht, William Hill Promotions es der Anbieter unaufgefordert auf. Das bedeutet, dass derjenige, Club 81 diesen Tarif anmeldet, sich ausweisen muss. Prepaid Bestenliste

    Diese steht gebührenseitig ebenso gut da wie die DKB-Karte. Der Kunde muss aber einige Abstriche in puncto Sicherheit machen.

    So kann man die Zahlungslimits nicht online oder per App ändern. Immerhin sind Apps überhaupt in dieser Kategorie häufiger anzutreffen als bei Prepaid-Karten.

    Nur vier der rund 30 Kandidaten auf den hinteren Plätzen unseres Rankings verzichten darauf. Leider hat ein Viertel der Karten-Apps nichts dergleichen im Programm — ein deutlicher Sicherheitsnachteil.

    Das ist bei den gebührenfreien Karten nicht selbstverständlich, aber immerhin 21 von 30 Karten ermöglichen Zahlungen per Apple Pay, Google Pay oder einen vergleichbaren Weg.

    Die Situation in diesem Punkt hat sich also seit unserem letzten Test etwas verbessert. Wer bereit ist, eine Jahresgebühr zu zahlen, kann oft mehr Zusatzleistungen in Anspruch nehmen als im Gratisbereich, darunter Versicherungen und Rabatte.

    Diese sind normalerweise eher im höheren Preissegment zu finden. Die beste Karte in dieser Sparte, die bunq Travel Card , ist aber sogar die günstigste in ihrer Klasse.

    In der Sicherheitswertung muss die bunq Travel Card einen Malus hinnehmen, weil sie nicht an den zentralen Sperrnotruf angeschlossen ist.

    Damit ist sie nach unserer Einschätzung nur die zweitsicherste Karte hinter der Fidor Smartcard , die in der Kategorie mit der Note 1,0 unschlagbar ist.

    Beide Karten unterstützen ein Sicherheitsverfahren, das nicht weit verbreitet ist: Tokenization. Dabei werden die Kreditkartendaten durch einen Token ersetzt, einen alphanumerischen Code, aus dem sich die Ursprungsdaten nicht ableiten lassen.

    Diese können während der Zahlung nicht abgegriffen werden, und kein Händler bekommt sie zu Gesicht.

    Knapp die Hälfte aller getesteten Karten unterstützt dieses zusätzliche Sicherheitsfeature. In zwei Jahren kommen nach unserem Nutzungsprofil satte 1.

    Immerhin schlagen bei den Premiumkarten die Kosten im Test nicht so stark zu Buche, weil wir die Kosten in dieser Kategorie nur mit 35 Prozent gewichten.

    Für die Nutzer von Premiumkarten stehen üblicherweise die Zusatzleistungen im Vordergrund, diese haben hier einen Anteil von 50 Prozent.

    Sie ist mit Kosten von rund ,60 Euro während der definierten Zweijahresnutzung auch nicht die billigste Karte, bietet aber ein Leistungspaket, das nur noch von der nochmal deutlich teureren Metal von N26 , übertroffen wird.

    Neben einem soliden Angebot an Versicherungen und Serviceleistungen rund ums Reisen erhalten Kunden auch Hotelrabatte.

    Bei der Sicherheit muss man in einigen Fällen aber Abstriche machen. In dieser Disziplin glänzt die Deutsche Bank , deren Karten wegen anderer Schwächen aber nicht auf den Spitzenplätzen der Klassenwertung auftauchen.

    Eine Premiumkarte, die in allen Bereichen eine gute Note verdient, sehen wir derzeit selten. In mindestens einer der drei Kategorien hakt es meist: Entweder der Preis ist zu hoch oder die gebotenen Serviceleistungen bleiben hinter den Erwartungen zurück.

    Und nicht selten sind die Sicherheitsvorkehrungen nicht auf dem aktuellen Stand der Technik oder der Servicewünsche der Kundschaft. Für diesen Test haben wir mit unserem Partner cardscout zusammengearbeitet.

    Die Experten des ältesten deutschen Kreditkartenportals im Internet haben die Daten von weit über Kreditkarten der namhaftesten Online-Anbieter gesammelt und ausgewertet.

    In der Regel steht hinter diesen Angeboten ein renommiertes Bankhaus. Die Karten sind in vier Kategorien eingeteilt: Prepaid, Premium sowie Standardkarten mit und ohne Grundgebühr, also einen Jahresbeitrag.

    Für jede Kategorie haben wir das Nutzungsprofil eines hypothetischen Kunden erstellt. Für Prepaidnutzer etwa nehmen wir einen Jahresgesamtumsatz von 2.

    Auf dieser Basis berechnen wir die jährlichen Kosten inklusive eventueller Gebühren und Transaktionskosten. Daraus ergibt sich die Wertung in der Rubrik Kosten, die wir normalerweise mit 80 Prozent in die Gesamtwertung einrechnen, bei Premium mit 35 Prozent.

    Und das ist vor allem für Telefonate auch ohne LTE hervorragend geeignet: In Netztests schneidet es bei den Sprachverbindungen immer wieder sehr gut ab.

    Ich empfehle daher Wenignutzern, die selten mit dem Handy telefonieren, den Prepaid-Tarif von Congstar:. Die Leistungen der Handykarte im Überblick:.

    Telekom MagentaMobil Start M. Lohnt sich für alle, die keinen allzu riesigen Datenhunger haben, aber öfters im mobilen Internet surfen und dort möglichst oft möglichst schnell unterwegs sein möchten.

    Zum langen Telefonieren eignet sich der Tarif aber nicht, da die Telekom nur ein Paket mit Inklusiv-Minuten spendiert hat.

    Da empfehle ich eher Congstar oder das folgende Angebot. Wer ein rundes Gesamt-Paket ähnlich wie von Vodafone sucht, dafür aber nicht über 10 Euro im Monat ausgeben möchte, der greift am besten zum Prepaid-Tarif von Lidl.

    Dafür ist dieser Prepaid-Tarif im Vergleich sehr günstig — mehr als 9 Euro pro Monat muss man dafür nicht auf den Tisch legen. Lidl Connect Smart S.

    Alternativ-Tipp: Wenn es nicht unbedingt Prepaid sein muss, dann ist die Freenet-Freeflat empfehlenswert. Man bekommt die Karte also zunächst kostenlos.

    Zahlen muss man erst, sobald man die Karte auflädt. Das lohnt sich langfristig nur, wenn die Leistungen beim Anbieter auch gut sind.

    Bei Vodafone ist das der Fall, bei O2 sind sie eher durchwachsen. Die beiden folgenden Karten eignen sich daher vor allem, um die Netze der Anbieter zu testen.

    Und eventuell auch, um den eigenen Bedarf abzuschätzen. Die Freikarten im Überblick:. Vodafone Freikarte. O2 Freikarte.

    Das geht zum Beispiel oft per Bankeinzug. Hat man beispielsweise 30 Euro Guthaben auf seine Karte geladen, dann kann man mit dem Handy so lange telefonieren, surfen und SMS verschicken, bis das Guthaben aufgebraucht ist.

    So bekommt man in der Regel schon für 8 Euro monatlich gut ausgestattete Pakete mit mehreren hundert Freieinheiten und Internet-Flat.

    Die Kosten für gebuchte Optionen werden jeden Monat vom Guthaben abgezogen. Wenn nicht ausreichend Guthaben auf der Karte ist, wird die Option nicht aktiviert.

    Auch wichtig zu wissen: Wenn das Guthaben komplett aufgebraucht ist, kann man seine Handykarte auf Guthabenbasis vorerst nicht mehr nutzen. Man muss sie erst wieder aufladen.

    Bisher war es ausreichend, dort Name und Adresse einzugeben. Seit Juli muss man sich dort aber eindeutig mit seinem Personalausweis identifizieren.

    Wie die Anbieter das lösen, das entscheidet jeder für sich. Man kann sich also zum Beispiel per Webcam verifizieren können, um die Handykarte freischalten.

    Wem das alles zu nervig ist, der sollte auf einen Prepaid-Handytarif verzichten — und einen günstigen Handyvertrag wählen.

    Nein, das aufgeladene Guthaben auf der Prepaid-Karte darf nicht verfallen. Das hat der Bundesgerichtshof höchstrichterlich geklärt. Hier hängt es vom Anbieter ab, wie er damit umgeht.

    Ein Blick in die Tarif-Details hilft hier weiter. Wer sein Smartphone als Notfall-Handy in die Schublade legt und ein Jahr nicht nutzt, dem wird also eventuell der Tarif gekündigt.

    Diese Aktivitätszeiträume sind in der Regel in den Geschäftsbedingungen der Anbieter geregelt. Dagegen hilft: Guthaben aufladen oder hin und wieder ein paar Minuten mit dem Handy telefonieren.

    Sind sie wirklich sicher? Die Verantwortlichen in den Kreditkartenunternehmen reiben sich derzeit wahrscheinlich die Hände. Angetrieben von der aktuellen Sorge vor Ansteckung sehen Sie dazu unser Video oben vermeiden viele Deutsche ihre sonst so geschätzten Scheine und Münzen und greifen zu Plastikgeld alle Art.

    Das ist allerdings noch kein Grund, bedenkenlos zu einer beliebigen Kreditkarte zu greifen. Denn die Unterschiede sind enorm, die Spannweite reicht von der praktisch servicefreien Prepaidkarte für Kostenbewusste bis zu den Premium- und Goldkarten, für die ihre Besitzer dreistellige Jahresbeträge zahlen müssen - und manchmal keine kleinen.

    Zunächst gilt es zu klären, welcher Kartentyp im Einzelfall der richtige ist. Für gut Betuchte kommt eine Premiumkarte mit üppigen Sonderleistungen infrage.

    Am anderen Ende stehen die Prepaid-Karten, die vor der Nutzung aufgeladen werden müssen. Dafür sind sie unabhängig von der finanziellen Situation des Nutzers und ohne Schufa-Auskunft erhältlich.

    Zwischen Luxus und Vorauszahlung rangieren die Standardkreditkarten in zwei Kategorien: mit Jahresgebühr und ohne.

    Der Klassiker, den die meisten Deutschen besitzen, ist die Charge-Karte. Bei ihr werden alle Ausgaben an jedem Monatsende per Lastschrift abgebucht.

    Bei einer Debitkarte passiert das bei jeder einzelnen Transaktion. Hier wird am Monatsende nur ein festgelegter Teilbetrag eingezogen.

    Der Rest muss rechtzeitig durch den Kunden ausgeglichen werden oder er wandelt sich automatisch zum Ratenkredit — mit unbequemen Sollzinsen bis zu 20 Prozent.

    Das einfachste und zugleich sicherste Konzept haben Prepaid-Karten. Sie sind auch eine gute Ergänzung zu anderen Lösungen, wenn Kunden lediglich für Zahlungen oder Abhebungen im Ausland eine Kreditkarte benötigen.

    Denn die in Deutschland sehr beliebte Girocard kann das oft nicht. Geht es um Internetshopping, bietet Prepaid zudem einen gewissen Sicherheitsvorteil.

    Selbst wenn die Karte missbraucht werden sollte, beschränkt sich der mögliche Schaden auf den geladenen Betrag.

    Leider ist bei einem Drittel der Prepaid-Anbieter nichts dergleichen im Programm. Zusatzleistungen haben diese Karten praktisch keine, auch eine App für die Verwaltung sucht man bei der Hälfte der Angebote vergeblich.

    Sie ist nicht nur Gesamtsieger in der Kategorie Prepaid, sondern auch fast ungeschlagen günstig. Zudem gibt es Rabatte bei diversen Onlinehändlern.

    Die Vorteile sind auf Dauer an einen monatlichen Geldeingang von mindestens Euro gebunden. Ohne Girokontobindung kommt die zweitplatzierte Barclaycard Visa aus.

    Diese steht gebührenseitig ebenso gut da wie die DKB-Karte. Der Kunde muss aber einige Abstriche in puncto Sicherheit machen.

    So kann man die Zahlungslimits nicht online oder per App ändern. Immerhin sind Apps überhaupt in dieser Kategorie häufiger anzutreffen als bei Prepaid-Karten.

    Nur vier der rund 30 Kandidaten auf den hinteren Plätzen unseres Rankings verzichten darauf. Leider hat ein Viertel der Karten-Apps nichts dergleichen im Programm — ein deutlicher Sicherheitsnachteil.

    Das ist bei den gebührenfreien Karten nicht selbstverständlich, aber immerhin 21 von 30 Karten ermöglichen Zahlungen per Apple Pay, Google Pay oder einen vergleichbaren Weg.

    Die Situation in diesem Punkt hat sich also seit unserem letzten Test etwas verbessert. Wer bereit ist, eine Jahresgebühr zu zahlen, kann oft mehr Zusatzleistungen in Anspruch nehmen als im Gratisbereich, darunter Versicherungen und Rabatte.

    In der zweiten Kategorie unseres Prepaid-Tests checken wir die Volumentarife der Anbieter, die unter dem Prepaid-Label die gesamte Servicepalette im Mobilfunk vereinen.

    Im Prinzip soll der Anwender sich verhalten können wie bei einem Standard-Mobilfunkvertrag, nur unter Prepaid-Vorzeichen.

    Das Bewertungsschema bleibt dabei im Kern gleich. Interessanterweise ist hier die Leistungsfähigkeit der Anbieter oft komplett anders als bei den Basistarifen.

    O2 , bei den Basistarifen auf Platz 1 der Wertung, landet hier auf Platz Und während die Telekom in der ersten Kategorie noch sicher auf Platz 2 landet, erreicht sie im zweiten Fall gerade mal das Mittelfeld.

    Zwischenfazit: Wir erkennen keinen Anbieter, der generell als gut oder günstig oder preisleistungsorientiert gelten kann. Für jeden Tarif muss man den passenden Anbieter gesondert ermitteln.

    Diese Firmen sind für den Kunden auch Vertragspartner. Das könnte sogar noch günstiger sein, immerhin verlangt der Anbieter allein 12,99 Euro Einrichtungsgebühr.

    Fast alle Konkurrenten berechnen weniger, manche gar nichts. Ansonsten ist Aldi Talk die beste Option in unserem Test, wenn auch nur knapp.

    Dessen Angebot trumpft mit den geringsten Kosten pro Monat 6,24 Euro auf, patzt allerdings ein wenig sowohl in der Kategorie Service als auch bei der Ausstattung.

    Mit etwas ausgewogeneren Leistungen kommt Norma Connect auf Platz 3. Auffällig ist, dass die Anbieter sich die Volumentarife im Prepaid-Bereich unerwartet teuer bezahlen lassen.

    Das liegt hauptsächlich an versteckten Kostenfallen wie hohen Einrichtungsgebühren und geringen Boni wie Startguthaben und Wechselprämen.

    Und da die sonstigen Leistungen gut bis sehr passabel sind, erhält Norma die Auszeichnung — wenn auch nur mit denkbar kleinem Vorsprung vor Aldi Talk.

    Unsere Suche nach den besten Prepaid-Tarifen bringt nicht nur die interessantesten Angebote zutage, sondern führt auch zu der Erfahrung, dass die Dinge sich in diesem Markt schnell ändern können.

    Oft versuchen die Anbieter mit zeitlich begrenzten Sonderkonditionen auf sich aufmerksam zu machen, aber auch dauerhafte Umgestaltungen der Tarif- und Kostenstrukturen sind häufiger als auf anderen Märkten.

    Zudem tauchen neue Anbieter auf, alte verschwinden oder firmieren nur einfach unter neuem Namen. Aber auch dann überblicken Sie leicht die neuen Angebote, wenn Sie die folgenden Fragen in Ihre Überlegungen einbeziehen:.

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